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Rezeptur
MaterialWirtschafts-System
Konstant gute Qualität braucht präzise Rezepturen

Rezepturanlage

Gleichbleibende Qualität entsteht durch eine präzise und nachvollziehbare Zubereitung. Gerade in Klinikküchen ist es entscheidend, dass Gerichte unabhängig von Schicht, Personalsituation oder Erfahrung der Mitarbeitenden konstant hergestellt werden. Die digitale Rezeptur bildet dafür die verlässliche Grundlage. Sie unterstützt neue wie erfahrene Mitarbeitende dabei, Speisen täglich in gleichbleibender Qualität zuzubereiten.

standardisierte Abläufe

sichere Produktionsprozesse

gleichbleibender Geschmack

wirtschaftlicher Wareneinsatz

transparente LMIV-Dokumentation

LMIV-Konformität und Deklaration

Die Einhaltung der LMIV-Konformität (Lebensmittelinformationsverordnung) ist zwingend erforderlich und wird für jede Rezeptur dokumentiert. Diese Informationen sind insbesondere für den Essensgast von hoher Relevanz und tragen wesentlich zu Transparenz und Sicherheit bei.

Check-Häkchen

Hinweis

Zu den verpflichtenden Bestandteilen jeder Rezeptur gehören:

• Nährwerte
• Allergene
• deklarationspflichtige Stoffe
• weitere Bestandteile

Fertige Rezepturkataloge nutzen

Vollständige Rezepturen, die direkt übernommen werden können – Das spart eigenen Anlage-Aufwand.
Enthalten sind vielfältige Rezepturen für Frühstücks- und Abendkomponenten sowie mit ausführlichen Produktionsanweisungen ausgestattete Hauptgerichte und Beilagen.

 Auch Convenience-Komponenten sind integriert: Die Anbieter apetito AG, Hofmann Menü-Manufaktur GmbH und
Sander GmbH sind als feste Partner Teil des OrgaCard Rezepturkatalogs.

Rezepturen können versioniert, kopiert oder zu einer ähnlichen Rezeptur abgeleitet werden.
So entstehen aus einer Vorlage mit wenig Aufwand mehrere Varianten.
Darüber hinaus können Rezepturen zwei Sondermerkmale erhalten:

Grundrezeptur


Die Grundrezeptur bildet die vorbereitende Basis für weitere Rezepturen. Sie stellt keine eigenständige Vollrezeptur dar, sondern dient als definierte Grundlage für die Weiterverarbeitung.

Teilrezeptur


Die Teilrezeptur ist Bestandteil einer übergeordneten Rezeptur, in der sie als wiederverwendbare Komponente eingesetzt wird. Dadurch werden Prozesse standardisiert und Produktionsschritte effizient modular aufgebaut.

Klare Prozesse

Produktionsanweisungen

Produktionsanweisungen sorgen für eindeutige, standardisierte Abläufe in der Speisenherstellung. Je präziser eine Anweisung formuliert ist, desto einfacher lässt sie sich im Küchenalltag umsetzen. Begriffe wie Einrühren, Unterheben oder Vermengen werden klar definiert und in eine nachvollziehbare Reihenfolge gebracht.

Die Produktionsanweisung beschreibt eindeutig, was in welcher Reihenfolge und auf welche Weise zu tun ist. Dadurch entsteht eine hohe Prozessklarheit, von der das gesamte Team profitiert. Mitarbeitende können Arbeitsschritte sicher ausführen, während die Küchenleitung den Aufwand für individuelle Unterweisungen reduziert.

Die Zubereitungsanweisung kann ausgedruckt oder digital auf dem Postentabletgenutzt werden.
Auf dem Produktionsmonitor werden die Resultate angezeigt.
Dabei berücksichtigt sie jeweiligen Anforderungen unterschiedlicher Garmethoden.

Cook&Serve

Cook&Freeze

Cook&Chill

Sous vide

Check-Häkchen

Hinweis

Funktionen und Inhalte der Produktionsanweisungen

• Zuweisung definierter Zutatenmengen 
• Hinterlegung der benötigten Produktionsmittel inklusive erwarteter Blockzeiten
• Erfassung der erforderlichen Temperaturvorgaben
• Integration von HACCP-relevanten Verfahrenshinweisen

Vorteile im Küchenalltag

Durch strukturierte Produktionsanweisungen werden Abläufe standardisiert, Fehler reduziert und Hygienestandards konsequent eingehalten. Dies unterstützt eine gleichbleibend hohe Qualität in der Gemeinschaftsverpflegung und erleichtert die Einarbeitung neuer Mitarbeitender.



Tina Heyder
Product Owner

rezepturkataloge im MAterialWirtschafts-System

Nachgefragt: Unsere Expertin aus dem MWS-Aktuell-Team beschreibt, welche
Erleichterungen Ihnen die integrierten Rezepturkataloge bieten.