KI kann Prozesse im OP-Saal unterstützen


Zeitung schreibt über Forschung zu KI im OP

Zeit im OP ist kostbar. 

Der Einsatz von KI in der OP-Planung ermöglicht präzisere Ablaufplanung, davon ist Alexander Müller überzeugt. 
In seiner Forschungsarbeit haben Alexander und sein wissenschaftliches Team nachgewiesen, dass viel erreicht werden kann.
In einem Interview der Zeitung Management  & Krankenhaus berichtet er davon.

Die Nutzung des OPs muss in jeder Klinik reibungslos laufen, räumliche Vor- und Nachbereitungszeiten müssen eingehalten werden und der Patient muss zum richtigen Zeitpunkt in der Schleuse sein. Sonst verliert das Klinikum wertvolle Zeit und damit bares Geld. Was, wenn das nicht geschieht und sich die nachfolgenden Termine verschieben?

Der Ansatz war es, zu erforschen, ob der Einsatz von KI die Prozesse im OP Saal positiv beeinflussen kann. Dabei sind Machine-Learning-Modelle wichtige Grundlagen um Prognosen zu den Abläufen erstellen zu können. Diese Prognosen ermöglichen eine  automatisierte Planung mit genau kalkulierten Zeiten. Der KI Einsatz arbeitet hier genauer als es die menschlichen Erfahrungswerte können.
Die Arbeit wurde durch die Partner  Sozialstiftung Bamberg und die Technische Universität Nürnberg begleitet und unterstützt.

Wollen Sie mehr wissen? Besuchen Sie uns auf der DMEA Halle 1.2 | Stand E-111!

Nachlesen können Sie das Interview  in Ausgabe 3/2026 der Zeitung Management & Krankenhaus.

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