22.09.2011, Hamburg22.09.2011, Hamburg

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WerkstattZukunft 2012

Innovationen mit Weitblick

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Doppelte Premiere auf der conhIT

Test-Aktion zur modular ways Wunddokumentation

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Von links: Klaus Müller (OrgaCard Geschäftsführer), Manfred Siemantel (OrgaCard Geschäftsführender Gesellschafter), Dr. med. Michael Gottschlich (Oberarzt Kliniken Lkr. Berchtesgadener Land GmbH, Bad Reichenhall)

Vielen Dank für Ihren Besuch!

OrgaCard begrüßte zahlreiche Kunden auf der Altenpflege 2012

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Berichte und Bilder: AnwenderForum am 22.09.2011 in Hamburg

 


OrgaCard-AnwenderForum in Hamburg


Zum Abschluss der Reihe der OrgaCard AnwenderForen 2011 in Deutschland trafen sich am Donnerstag, 22. September Anwender aus der Region zum Blick hinter die Kulissen im Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus Hamburg Bergedorf.

Küchenchef Petrus Numeijer gewährte seinen interessierten Gästen nicht nur einen Blick hinter die Kulissen, sondern auch in seine Küche. In gelbe Hygienemäntel gewandet und ordnungsgemäß desinfiziert konnte der Bandlauf für das Abendessen beobachtet werden, bevor es weiter durch die moderne Einrichtung des „Bobergs“ ging. Während des Hausrundgangs mit Öffentlichkeitsreferentin Heidi Rapp konnten die Besucher individuelle Einblicke in das Angebot der Unfallklinik erhalten.


Menübestellung im Geist der Zeit
Seit 23 Jahren wird hier mit dem OrgaCard Menübestellsystem gearbeitet. 23 Jahre immer mit dem aktuellen System. So konnte Küchenleiter Petrus Numeijer seinen Gästen von den Anfangsjahren mit den Markierungskarten erzählen, von der Umstrukturierung zur EDV-gestützten Anwendung bis zum heutigen Stand. Service und das Wohlergehen seiner Gäste – dem Küchenchef ist diese Bezeichnung sehr wichtig – waren schon immer das höchste Gebot. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Gästen der Handchirurgie, die auch im Speisenangebot besonders berücksichtigt werden. Aktuell werden täglich 650 Gäste und ca.1750 Mitarbeiter versorgt.

Um diese Leistungen dokumentieren zu können, lohnt sich die Anschaffung der Verpflegungshistorie, die anhand von archivierten Daten belegt, wann welcher Patient welche Kostform oder Bestellung hatte. „Verpflegungshistorie lohnt sich: Patient suchen, einmal klicken und den Beweis verschicken“, so brachte es Peter Schürkamp, Küchenleiter im St.-Bonifatius-Hospital, Lingen auf den Punkt.

„Die neue Autonomie in der Speisenversorgung“
Während in Bergedorf die Menüerfassung mit dem PDA erfolgt, setzt das Serviceteam um Dipl. oec. troph. Beatrix Köhler im Klinikum Bad Bramstedt zusätzlich auf die Erfassung am zentralen Touch-Terminal. „So können wir die Patienten sehr früh mobilisieren. Das ist für unsere Reha-Spezialisten ein wichtiges Ziel. Auch unser älteren Patienten kommen mit dieser Art der Erfassung zurecht. Natürlich steht in diesem Fall eine Mitarbeiterin zur Unterstützung am Touch-Terminal bereit.“

Für den reibungslosen Ablauf im Speiseaal sorgt im Klinikum Bad Bramstedt der Einsatz des Moduls 
Zielortverwaltung. „Mit genau festgelegten Sitzplätzen können wir auf die Raumbedingungen, z. B. eines Rollstuhlfahrers, besser eingehen.“ Mit ihrem Vortrag „Die neue Autonomie in der Speisenversorgung“ machte Dipl. oec. troph. Beatrix Köhler ihre Ansätze dem aufgeschlossenen Fachpublikum deutlich. Insgesamt werden hier täglich ca. 620 Patienten im Cook & Hold Verfahren durch die R-ON Service GmbH versorgt.

OrgaCard bedankt sich bei seinem Gastgeber, dem Berufsgenossenschaftlichen 
Unfallkrankenhaus Hamburg Bergedorf für die hervorragende Gastfreundschaft.